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Ambulante Sozialpsychiatrie – Hilfen nach Bedarf und Bedürfnissen

ASP ist die Kurzform für „Ambulante Sozialpsychiatrie“. Es beinhaltet eine Maßnahme der Eingliederungshilfe nach §§ 53, 54 SGB XII für Erwachsene ab dem 21. Lebensjahr, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind. Eine ASP-Maßnahme ist freiwillig und kann auf Wunsch jederzeit beendet werden. Das Ziel: „Förderung zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft“.

Alltag bewältigen
Eingliederungshilfe

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Wie können Sie eine ASP-Maßnahme beantragen?

Ganz einfach:

  • Wir klären, ob Sie Anspruch auf die Maßnahme haben, d.h. ob eine psychiatrische Diagnose bei Ihnen vorliegt;
  • Zählen Sie zum Personenkreis, stellen wir für Sie einen Antrag auf Kostenübernahme bei dem für Sie zuständigen Grundsicherungsamt;
  • Es folgt eine Gesprächseinladung vom Fachamt für Eingliederungshilfe, wo Ihre Bedürfnisse, Interessen und Ziele in einem Gesamtplan festgehalten werden;
  • Sie bekommen einen Bewilligungsbescheid vom Grundsicherungsamt, wenn das Fachamt der Maßnahme zustimmt –

und dann haben Sie unsere volle Unterstützung.

Das Grundsicherungsamt übernimmt die Kosten, wenn Sie

  • ein geringes Einkommen haben,
  • (je nach Höhe) Rente bekommen, z.B. Erwerbsunfähigkeitsrente,
  • Arbeitslosengeld II (Hartz IV) bzw. Sozialhilfe nach SGB XII beziehen oder
  • zusätzlich zum Einkommen aufstockende Leistungen über das Jobcenter erhalten.

 

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